Online-Rollenspiele und ihre innere Struktur

Als MMOGs werden Onlinespiele bezeichnet, in denen sich mehrere Spieler in einer virtuellen Welt befinden. Eine besondere und dennoch die beliebteste Art ist das Online-Rollenspiel. In einer solchen virtuellen Welt können die Spieler miteinander agieren und Aufgaben erfüllen. Die Aufgaben erhalten sie in der Regel von computergesteuerten Charakteren.

Diese Nicht-Spieler-Charaktere existieren in großer Masse und bevölkern die virtuellen Städte und Ortschaften. Die computergesteuerten Charaktere besitzen wie die Spieler-Charaktere einen Fähigkeiten-Level und dazugehörige Begabungen. Mit den Fähigkeiten können sie ebenso gegen virtuelle Gegner kämpfen, wie die Spieler-Figuren. Oftmals sind die Ortschaften mit Wachen ausgestattet, welche dafür sorgen, dass die computergenerierten wilden Tiere und Monster nicht die Städte überrennen. Denn die in der Stadt existierenden Figuren sollen einen virtuellen Alltag darstellen und simulieren. Ihre Level sind oft eher niedrig. Aufgrund ihres Schutzcharakters besitzen die Wachen oft eineStufe, welche sich nahe an der Level-Grenze befindet. Für solche Spiele ist es erforderlich, eine sogenannte Client-Software zu installieren. Über diese Software muss sich der Spieler einloggen und wird über Neuigkeiten und Updates informiert. Weiterhin wird das Spiel auch über diesen Client aktualisiert. Um sich einloggen zu können, benötigt der Spieler zunächst einen Account. Diesen kann er in der Regel auf der offiziellen Internetseite erstellen. Um ein dauerhaftes Zugangskonto erstellen zu können, benötigt der Nutzer den Registrierungscode aus der Spielhülle. Oftmals fallen zum Kaufpreis des Datenträgers noch weitere laufende Kosten an. Diese müssen in der Regel monatlich gezahlt werden und bewegen sich zwischen zehn und zwanzig Euro. Viele Entwickler bieten aber auch ein lebenslanges Zugangskonto für einen einmaligen, relativ hohen Festpreis an.

Als Beispiel für ein solches Onlinespiel ist Bubbles zu nennen.

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